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Sanieren – Oktober/November

Da ist nun noch einiges zu tun, bevor die ersten von uns einziehen können.
An den Wänden Styropor – das muss runter, sonst gammelt uns das Fachwerk weg, sobald die Hütte eingermaßen abgedichtet ist.
Der Verkäufer hat gesagt, die Elektrik sei top in Ordnung – nun interpretieren sie den Gesichtsausdruck unseres Fachmanns nach dem Öffnen der Wände. Der alte Scheiß muss größtenteils raus – und neue Elektrik verlegt werden.
Nein, es handelt sich nicht um einen Chemieunfall. Biblis ist auch trotz aller Befürchtungen noch nicht explodiert.
Als Schüttung im Backhaus wurde unter dem Fußboden Schlacke eingebracht – die half gegen Mäuse im alten Mehllager über dem Backofen, aber sie hilft auch gegen Menschen – also nix wie raus damit. Aber jeden Eimer die Treppe runtertragen?
Davor bewahre uns die Schuttrutsche des Aktiv Mietparks Cappel! (Ok, nicht ganz verkehrssicher, aber zum Mietpark kommt man von unserem Haus fast komplett über Radwege…)
So gehts leichter…
Und die Glaswolle unterm Dach dämmt nicht mehr- dafür staubt sie fies. Aber ab jetzt nicht mehr.
Die alten Plastikböden müssen auch raus – zum Glück sind oft schöne alte Dielen drunter. Wir wissen nicht genau, was die Menschen in den 60er und 70er Jahren gegen Holzdielen hatten, so dass sie Spanplatten draufgeschraubt und häßliche Plastikböden drübergeklebt haben. Dafür wissen wir jetzt, wie wir den Krempel wieder runterkriegen.
Romantisches Candlelightdinner nach getaner Arbeit – zu fünft.

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